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Für den Bauherren

Der Amtliche Lageplan enthält alle Informationen des Grundstückes maßstäblich und lagerichtig, welche die zuständige Behörde in Brandenburg zur Erteilung einer Baugenehmigung benötigt.

Vor Baubeginn sollte die Gebäudeabsteckung erfolgt sein. Bei der Gebäudeabsteckung wird die Lage der Grundfläche und Höhe der zukünftigen baulichen Anlage abgesteckt. Dies erfolgt durch Markierung mit geeigneten Mitteln (Schnurgerüst), um vor und während der Bauarbeiten die geplante bzw. genehmigte Lage des neuen Gebäudes herstellen bzw. nachvollziehen zu können.

Nach Baubeginn ist der Bauherr zur Baukontrollmessung nach Brandenburgischer Bauordnung verpflichtet. Hierbei ist der Unteren Bauaufsichtsbehörde die Übereinstimmung der genehmigten Bauvorlagen mit der örtlichen Bauausführung nach Lage und Höhe nachzuweisen.

Wird auf einem Grundstück ein Gebäude errichtet oder in seinem Grundriss verändert, so besteht die Pflicht zur katasterlichen Gebäudeeinmessung.
Die katasterliche Gebäudeeinmessung hat der jeweilige Eigentümer, Nutzungs- oder Erbbauberechtigte auf seine Kosten durch einen Öffentlich bestellten Vermessungsingenieur oder durch die Katasterbehörde ausführen zu lassen.

Die kataster- und bauordnungsrechtliche Einmessung sollte in einem Ortstermin zusammengefasst werden.

Der Amtliche Lageplan und die Gebäudeeinmessung sind mit öffentlichem Glauben zu beurkunden. Hierzu sind nur die Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure oder eine andere zur Einrichtung und Fortführung des Liegenschaftskatasters befugte behördliche Vermessungsstelle berechtigt.


Abstandsregelungen des brandenburgischen Baurechts

Gebäude müssen bestimmte Abstände zu benachbarten Gebäuden und Grundstücken aufweisen.

Der Mindestabstand beträgt grundsätzlich 3 m. Dieser Mindestabstand erhöht sich mit der Höhe des Gebäudes. Dabei wird die Höhe des Gebäudes mit dem Abstand zwischen der Geländeoberkante und der Schnittlinie der Außenfläche der Wand mit der Dachhaut definiert.

Es wird allgemein ein Abstand von 50% der Höhe gefordert. Gehört die angrenzende Wand zu einem Aufenthaltsraum ohne Fenster, wird ein Abstand von 40% der Höhe gefordert. In Gewerbe- und Industriegebieten, sowie in Sondergebieten reduziert, sich der geforderte Abstand auf 25% der Höhe. Örtliche Bauvorschriften können jedoch Ausnahmen regeln.

Hat das Gebäude lediglich zwei Geschosse und beträgt die Firsthöhe nicht mehr als 9 m genügt jedoch ein Abstand von 3 m.

Haben Garagen oder Nebengebäude keine Aufenthaltsräume und beträgt deren Höhe (Def. siehe oben) nicht mehr als 3 m, dürfen sie an der Grundstücksgrenze errichtet werden. Die Grenzbebauung darf insgesamt nicht länger als 15 m sein. Jedoch darf diese auf einer Grenze nicht länger als 9 m sein.

Zu den o.g. geforderten Grenzabständen von Gebäuden lässt das brandenburgische Baurecht jedoch Ausnahmen zu. Eine Unterschreitung der Abstandsforderungen ist möglich, wenn der Eigentümer des benachbarten Grundstückes dies privatrechtlich genehmigt und zusätzliche Bedingungen eingehalten werden.

Wegen der Fülle der zur Abstandsbemessung zu beachtenden Regelungen und Durchführungsbestimmungen können diese hier nicht umfassend dargelegt werden. Im Bedarfsfall beraten wir Sie gern detailiert.

Quelle: Brandenburgische Bauvorlagenverordnung

 
Land Brandenburg

Öffentlich bestellter
Vermessungsingenieur

zertifiziert nach
DIN EN ISO 9001 : 2008

Arbeitssicherheit
entsprechend SCC/TÜV

Ihr kompetenter Partner
seit 1990




ZUFRIEDENE KUNDEN

 
Gemeinde Schorfheide
 
Johann Bunte Bauunter-
nehmung GmbH & Co.KG

 
Amt Britz-Chorin-Oderberg
 
N.E.W. Organic Energy AG
 
Amt Joachimsthal, Schorfheide
 
Landesbetrieb Straßenwesen, Land Brandenburg
 
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